Die gestörte Bundesregierung
Die Bundesregierung plant, im Rahmen eines Gesetzgebungsverfahrens die Neufassung des Telekommunikationsgesetzes. Wirklich neu in diesem Rahmen soll die gesetzliche Regelung des Einsatzes von Jammern sein. Man plant also, den Einsatz von Störsendern bei Grossveranstaltungen, alle die dann an dem Grossereignis teilnehmen sind telefonisch nicht erreichbar. Der Einsatz von Jammern soll gleichzeitig in Justizvollzuganstalten gesetzlich abgesichert werden. Dort will die Politik die Organisation von Verbrechen, aus dem Vollzug heraus, verhindern. Strafgefangene sollen nicht in der Lage sein Drogengeschäfte abzuwickeln oder Zeugen zu beeinflussen, hier macht das durchaus Sinn, jedoch werden Besucher von Grossveranstaltungen mal eben, nebenbei mit Inhaftierten auf eine Stufe gestellt, hier ohne jeden konkreten Verdacht. Was will man also verhindern? Mögliche terroristische Anschläge, Überfälle. Ich komme nicht umhin zu sagen, da hat einer bei den Politikern zuviel Elektrosmog abbekommen, da sind die Synapsen wahrscheinlich kurzgeschlossen.
Technisch sind Störsender kein Problem, ich wage zu bezweifeln, dass es gelingt die Störungen genau auf das Gebiet der Veranstaltung zu begrenzen. Darüber hinaus sind die Leistungen der Störsender nicht im Milliwatt-Bereich anzusiedeln. Auch wenn konkrete Bandbreiten gestört werden kommt es zu Überlagerungen, Überreichweiten, Resonanzen und Interferrenzen, hat jeder schon mal erlebt und wer dann in der Nähe eines Stadions wohnt wird dann richtig gestört. Diese Politiker trauen ihren Bürgern und damit ihren Wählern überhaupt nicht mehr. Jeder Fussball-Fan wird wie ein Krimineller behandelt. Die Störung liegt eindeutig bei der Politik, die sind total verpeilt!
Unklar ist auch noch, inwieweit die Netze die Belastungen durch die Störsender verkraften und welche Konsequenzen sich aus der Tatsache ergeben, dass die Provider nämlich nicht providen können, somit ihren vertraglichen Verpflichtungen dem Kunden gegenüber, nicht realisieren können. Da hat man sich ein schönes UMTS-Handy zugelegt, sitzt im Stadion der Mannschaft, deren fan man ist und will mal eben den vom Provider angebotenen Live-stream der anderen Mannschaft sehen, geht nicht, weil die Regierung stören lässt. Die gebühren für UMTS hat man sich aber einverleibt.
Da bleibt dann sogar der seit Jahren geplante digitale Funk der Polizei auf der Strecke, hier wird geschwätzt was das Zeug hält. Den modernen Kommunikationsmitteln-und netzen der Kriminellen hinkt man seit Jahren hinterher, das wird billig in Kauf genommen.
Technisch sind Störsender kein Problem, ich wage zu bezweifeln, dass es gelingt die Störungen genau auf das Gebiet der Veranstaltung zu begrenzen. Darüber hinaus sind die Leistungen der Störsender nicht im Milliwatt-Bereich anzusiedeln. Auch wenn konkrete Bandbreiten gestört werden kommt es zu Überlagerungen, Überreichweiten, Resonanzen und Interferrenzen, hat jeder schon mal erlebt und wer dann in der Nähe eines Stadions wohnt wird dann richtig gestört. Diese Politiker trauen ihren Bürgern und damit ihren Wählern überhaupt nicht mehr. Jeder Fussball-Fan wird wie ein Krimineller behandelt. Die Störung liegt eindeutig bei der Politik, die sind total verpeilt!
Unklar ist auch noch, inwieweit die Netze die Belastungen durch die Störsender verkraften und welche Konsequenzen sich aus der Tatsache ergeben, dass die Provider nämlich nicht providen können, somit ihren vertraglichen Verpflichtungen dem Kunden gegenüber, nicht realisieren können. Da hat man sich ein schönes UMTS-Handy zugelegt, sitzt im Stadion der Mannschaft, deren fan man ist und will mal eben den vom Provider angebotenen Live-stream der anderen Mannschaft sehen, geht nicht, weil die Regierung stören lässt. Die gebühren für UMTS hat man sich aber einverleibt.
Da bleibt dann sogar der seit Jahren geplante digitale Funk der Polizei auf der Strecke, hier wird geschwätzt was das Zeug hält. Den modernen Kommunikationsmitteln-und netzen der Kriminellen hinkt man seit Jahren hinterher, das wird billig in Kauf genommen.
nickpol - 26. Mai, 12:08