Der Papst in Deutschland und der Herr Stoiber
Es scheint ein Privileg des Alters zu sein, die Wirkungstätten der Jugend auf zu suchen. Daran ist nichts besonderes, meint man, ist sicherlich so, wenn man nicht gerade der Papst ist.
Die Popularität dieser Person ausnutzen springen auch gleich die Politiker auf den Papstzug.
Da der ehemalige Chef der Inquisition, man nennt das heute Glaubenskongregationen aus Bayern stammt, lässt es mich nicht wundern, wenn Herr Stoiber sich nun um eine stärkere Beachtung christlicher Werte abmüht. Vom Papst erwarte er geistige Impulse.
Stoiber spricht sich für eine stärkere Betonung christlicher Werte in der Politik aus. Die Christ-Sozialen solchen selbstbewusster und selbstverständlicher für das Christliche C eintreten. Wo verkündet er dies, in der Bildzeitung. Auf jeden Fall sei das Christentum unsere prägende Alltagskultur. Alltäglicher Mummenschanz als Alltagskultur, christlich-katholische Clownerie seit 2000 Jahren und kein bisschen Helle.
Es werden neue geistige Impulse erwartet, Stoiber hofft auf einen positiven Schub für die Auseinandersetzung mit den christlichen Werten und und dem christlichen Menschenbild.
Erinnert sei hier an die Rolle des Vatikans zur Benutzung von Kondomen, insbesondere in Afrika, mir sind leider keine statistischen Erhebungen bekannt, wie vielen Menschen, oder Katholiken in Afrika dass das Leben gekostet hat, oder wie viele aktuell an AIDS erkrankt sind. Hervorgerufen durch Ignoranz und göttliche Verblendung. Wenn es mit rechtsstaatlichen Mitteln zugehen würde, könnte man den Papst sogar verklagen.
Vergessen Herr Stoiber, den ganzen Wahnsinn den wir der Institution Kirche zu verdanken haben. Sind das die Werte die unser Leben bestimmen sollen, bloß nicht. Und übrigens, es sind die gleichen fundamentalistischen Strukturen die im Islam vorhanden sind und in der Jüdischen Religion. Insofern ist der Besuch des Papstes kein geistiges Großereignis, sondern beginnende geistige Umnachtung, das Aussetzen jeglichen Denkvermögens.
Ein christlicher Bezug in der europäischen Verfassung ist ebenso hirnrissig. Politik und Religion habe nichts miteinander gemein. Wozu die Religionen fähig sind sieht man im Mittleren und Nahen Osten. Dort sind so genannte Christen dabei, die Werte, welche von ihnen so eingefordert werden mit Waffengewalt durchzusetzen.
Die Popularität dieser Person ausnutzen springen auch gleich die Politiker auf den Papstzug.
Da der ehemalige Chef der Inquisition, man nennt das heute Glaubenskongregationen aus Bayern stammt, lässt es mich nicht wundern, wenn Herr Stoiber sich nun um eine stärkere Beachtung christlicher Werte abmüht. Vom Papst erwarte er geistige Impulse.
Stoiber spricht sich für eine stärkere Betonung christlicher Werte in der Politik aus. Die Christ-Sozialen solchen selbstbewusster und selbstverständlicher für das Christliche C eintreten. Wo verkündet er dies, in der Bildzeitung. Auf jeden Fall sei das Christentum unsere prägende Alltagskultur. Alltäglicher Mummenschanz als Alltagskultur, christlich-katholische Clownerie seit 2000 Jahren und kein bisschen Helle.
Es werden neue geistige Impulse erwartet, Stoiber hofft auf einen positiven Schub für die Auseinandersetzung mit den christlichen Werten und und dem christlichen Menschenbild.
Erinnert sei hier an die Rolle des Vatikans zur Benutzung von Kondomen, insbesondere in Afrika, mir sind leider keine statistischen Erhebungen bekannt, wie vielen Menschen, oder Katholiken in Afrika dass das Leben gekostet hat, oder wie viele aktuell an AIDS erkrankt sind. Hervorgerufen durch Ignoranz und göttliche Verblendung. Wenn es mit rechtsstaatlichen Mitteln zugehen würde, könnte man den Papst sogar verklagen.
Vergessen Herr Stoiber, den ganzen Wahnsinn den wir der Institution Kirche zu verdanken haben. Sind das die Werte die unser Leben bestimmen sollen, bloß nicht. Und übrigens, es sind die gleichen fundamentalistischen Strukturen die im Islam vorhanden sind und in der Jüdischen Religion. Insofern ist der Besuch des Papstes kein geistiges Großereignis, sondern beginnende geistige Umnachtung, das Aussetzen jeglichen Denkvermögens.
Ein christlicher Bezug in der europäischen Verfassung ist ebenso hirnrissig. Politik und Religion habe nichts miteinander gemein. Wozu die Religionen fähig sind sieht man im Mittleren und Nahen Osten. Dort sind so genannte Christen dabei, die Werte, welche von ihnen so eingefordert werden mit Waffengewalt durchzusetzen.
nickpol - 8. September, 17:54