Ted Haggard - Ende der Karriere
Im Film von R. Dawkins "The Root of all Evil" ist ein Interview mit Ted Haggard zu sehen. Die religiöse Grinsebacke aus Colorado und seines Zeichen Pfarrer der New Life Church, einflussreich und vermögend, die Kirche selbstverständlich.
Nun kam an die Öffentlichkeit, dass eben jener T. Haggard vom Vorstand der New Life Chruch entlassen wurde, Grund moralische Verfehlungen. Was war passiert, Haggard offensichtlich homosexuell ausgerichtet, hatte Verbindungen zu einem Prostituierten, und es geht um Drogen.
Das Verhältnis zum Prostituierten ging wohl über drei Jahre, andere sprechen von Medikamenten, das soll uns nicht weiter berühren.
Ein Mann gescheitert an seinen eigenen Wertvorstellungen, an seiner Moral und Ethik, die er von der Kanzel verkündete, selbstbewusst und aggressiv.
Nach seinen eigenen Aussagen wurde er in Versuchung geführt, nicht überzeugend für einen Mann der von sich behauptete im Besitz der allein seligmachenden Wahrheit zu sein.
Eines ist ihm gewiss, die Schadenfreude seiner Gegner, die sich nun genüßlich jedes Detail auf der Zungen zergehen lassen.
Ein Mann, gescheitert an seinem Größenwahn, an seiner doppelten Moral und an seiner Intoleranz, nicht an seinem sexuellen Neigungen, die stehen hier nicht zur Debatte. Die Maßstäbe die ich an anderen ansetze muss ich auch bei mir akzeptieren.
Millionen Gläubige müssen nun zu sehen, wie sich ihr ehemaliges Idol selbst demontiert und einer Kirche, der sie Millionen Dollar in den Rachen geworfen haben die richtigen Fragen stellen.
Ich sags mit Heine, "Sie predigten öffentlich Wasser und soffen heimlich Wein".
Nun kam an die Öffentlichkeit, dass eben jener T. Haggard vom Vorstand der New Life Chruch entlassen wurde, Grund moralische Verfehlungen. Was war passiert, Haggard offensichtlich homosexuell ausgerichtet, hatte Verbindungen zu einem Prostituierten, und es geht um Drogen.
Das Verhältnis zum Prostituierten ging wohl über drei Jahre, andere sprechen von Medikamenten, das soll uns nicht weiter berühren.
Ein Mann gescheitert an seinen eigenen Wertvorstellungen, an seiner Moral und Ethik, die er von der Kanzel verkündete, selbstbewusst und aggressiv.
Nach seinen eigenen Aussagen wurde er in Versuchung geführt, nicht überzeugend für einen Mann der von sich behauptete im Besitz der allein seligmachenden Wahrheit zu sein.
Eines ist ihm gewiss, die Schadenfreude seiner Gegner, die sich nun genüßlich jedes Detail auf der Zungen zergehen lassen.
Ein Mann, gescheitert an seinem Größenwahn, an seiner doppelten Moral und an seiner Intoleranz, nicht an seinem sexuellen Neigungen, die stehen hier nicht zur Debatte. Die Maßstäbe die ich an anderen ansetze muss ich auch bei mir akzeptieren.
Millionen Gläubige müssen nun zu sehen, wie sich ihr ehemaliges Idol selbst demontiert und einer Kirche, der sie Millionen Dollar in den Rachen geworfen haben die richtigen Fragen stellen.
Ich sags mit Heine, "Sie predigten öffentlich Wasser und soffen heimlich Wein".
nickpol - 5. November, 13:44