Nemesis: Die letzten Tage der amerikanischen Republik

Auszüge aus Chalmer Jonsohns Buch Nemesis: The last days of the American republic.
Es ist schlichtweg keine Übertreibung was der Mann dort schreibt.
Die Gesamtzahl der militärischen Basen der US-Streitkräfte in anderen Ländern, belief sich 2005, nach offiziellen Angaben auf 737. Die Expansion reflektiert die massive Entfaltung von Streitkräften im Irak und die Realisierung vom Bush´s Krieg gegen den Terror. Die Anzahl der Stützpunkte amerikanischer Streitkräfte im Ausland ist weiter steigend. Interessanterweise entsprechen die 38 grossen und mittleren Stützpunkte der Anzahl der britischen Stützpunkte, zum Zeitpunkt größter imperialer Macht 1898, diesen hatten 36. Das römische Imperium hatte auf dem Zenit der Macht im Jahre 117, 37 Stützpunkte.
2,5 Millionen US-Amerikaner versehen ihren Dienst in den US-Streitkräften überall auf dieser Welt.
Russland ist eingekreist, China gefährlich nahe an Korea.
Die USA eine imperiale Macht, die nach dem Zusammenbruch des Ostblocks schaltet und waltet wie sie will, und da wo die Fakten gegen sie stehen wird gelogen, betrogen und gefälscht. Die Macht rechtfertigt jede Mittel, auch die kriminellen. Man stelle sich mal vor, Russland würde Militärberater nach Bolivien senden, oder gar einen Militärstützpunkt in Südamerika errichten, sofort wären die Optionen klar.
Die ausführliche Rezension bei Alternet, leider vom Autor des Buches selbst.
nickpol - 19. Februar, 20:34