Bush's Schatten Armee

Die Bush - Regierung ist in steigendem Maße abhängig von privaten Sicherheitskräften, die ihre schmutzige Arbeit zu verrichten haben.
Am 10.September 2001, bevor viele Amerikaner etwas von Al-Quaida überhaupt gehört hatten und damit verbunden über den Krieg gegen den Terror, schritt Donald Rumsfeld zum Podium, um seine erste grosse Botschaft als Verteidigungsminister der USA zu verkünden. Rumsfeld gab eine Kriegserklärung ab. Die Kriegserklärung war gegen das Pentagon selbst gerichtet, gegen seine Bürokratie. So donnerte Rumsfeld vom Podium, "die Bürokratie des Pentagon gefährde die Sicherheit der amerikanischen Armeeangehörigen". Er Rumsfeld wolle das Pentagon von der Bürokratie befreien und somit das Leben der Military People schützen.
Einen Tag später war es dann soweit, ein entführtes Flugzeug krachte ins Pentagon, der Anfang der Privatisierung amerikanischer Militärpolitik war gemacht. Mittlerweile sind mehr als 100.000 private Söldner im Irak, bis zu 950 US$ pro Mann, pro Tag zahlt die amerikanische Regierung an die Sicherheitsunternehmen, wie man diese so schön umschreibt, letztlich sind sie nichts anderes als Söldner, die die dreckige Arbeit der Bush-Regierung erledigen und nebenbei ein gutes Geschäft. Cheney und Rumsfeld gehen und gingen großzügig mit den Steuermilliarden der amerikansichen Bürger um, alles gegen den Terror, diese Lüge hat sich wohl als Wahrheit manifestiert, zwischenzeitlich.
Money talks, bullshit walks.
Die ganze Rezension des Buches, von Jeremy Scahill: Blackwater: The Rise of the World's Most Powerful Mercenary Army, bei The Nation von Jeremy Scahill.
nickpol - 20. März, 11:37