Gebt Benny seine Pillen
Offenbar hat Papst Benedikt XVI. aka Ratzinger neulich nicht alle seine bunten Pillen bekommen, die neben Messwein, verbotenem Sex mit eigens beschafften Prostituierten und Kindern sowie dem Baden im erbeuteten Gold, an dem das Blut vieler missionierter Völker klebt, das öde Dasein des Führungspersonals im Vatikan erträglich machen. Wie ist es sonst zu erklären, dass Benedikt XVI. die Apotheker kürzlich allen Ernstes zum Pillen-Boykott aufrief:
Der Papst hat Apotheker zu Dienstverweigerung aus Gewissensgründen aufgerufen. So sollten sie keine Medikamente ausgeben, die “die Einnistung eines Embryos verhindern oder ein Menschenleben beenden”. Bei Arzneimitteln, die abtreibend wirken, sei es schließlich nicht möglich, “das Gewissen zu betäuben”, erklärte Benedikt XVI. vor katholischen Apothekern, die in Rom an ihrem Weltkongress teilnahmen.
Lieber Papstarazzi Benedikt XVI.,Überbevölkerung ist eines der ganz großen Probleme unseres Planeten und schließlich sollten doch auch die Frauen, welche von katholischen Priestern trotz Zölibat gevögelt werden, die Möglichkeit zur Abtreibung haben, oder nicht? Das erspart dem Vatikan zahlreiche Unterhaltsansprüche. Was für einen Sinn haben denn Kinder auf dieser Welt, die nach der Geburt nur die Wahl haben, zu verhungern, zu verdursten und zu verwahrlosen oder ihre Seele an die Rattenfänger des Vatikans zu verhökern? Benedikt, wärst Du nicht eh schon im Vatikan untergebracht, müsste man auf Grund solch lebensfremder Forderungen und dem massiven Realitätsverlust Deine Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt fordern. Deshalb meine Bitte:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!Oder wie Jochen Hoff schreibt:
Herr Ratzinger möchte in seiner verkommenen Irrlehre die Menschen über das menschenübliche hinaus quälen. Er möchte Kinder in die Welt setzen um dann ihrem Verhungern zusehen zu können. All dies hat weder etwas mit Christentum noch mit irgendeinem Gott zu tun. Es sind einfach nur alte Männer, die sich nur noch von den Tränen der anderen ernähren und in anderem Leid ihre letzte Lust finden.
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.