Das Jesus Camp
Sie haben Milliarden in Medienbesitz, das Ohr des Präsidenten und die Fähigkeit, einen republikanischen Kandidaten zu machen oder untergehen zulassen. Becky Fischer, Evangelikaler, ehemals Managerin eines Geschäfts für den Vetrieb von religiösen Devotionalen sieht in der heutigen Entwicklung eine Gefahr für die Kinder. Die nächste Generation heranwachsender Amerikaner darf nicht verloren werden, sie muss eine christliche Weltanschauung besitzen. "Wenn wir warten bis sie im Teenager-Alter sind, ist es zu spät, dann haben wir zu lange gewartet.
Im Internet werden Inserate geschaltet, Bilder von amerikanischen Mädchen, die Augen himmelwärts gerichtet ganz im Stil eines glückseligen, mittelalterlichen Ikonenbildes.
Jetzt gibt es das Jesus Camp, 6-11 jährige erhalten im Sommerlager die religiöse Grundausbildung für die "Armee Gottes". Die Kinder sollen dazu ermächtigt werden, diese kranke, alte Welt zu heilen. Jesus Camp ein Dokumentar-Film, die Fischer, in ihrem Glauben unerschütterlich, mit starkem Willen und überzeugt das Richtige zu tun.
Die Kinder, manche von ihnen verstört, offensichtlich Probleme mit der beginnenden Pubertät, sind respektvoll, unterstützen sich gegenseitig und hören den Ausführungen der Ausbilder aufmerksam zu. Eine religiöse Ausbildung, in einer säkularen Welt unvorstellbar.
Dargestellt ein junges Mädchen, geht mit ihren Begleitern spazieren, ein paar ältere Herren sitzen auf Faltstühlen und sonnen sich. Das Mädchen geht auf sie zu und fragt sie, ob sie wissen, wohin sie gehen, wenn sie einmal sterben. Beide behaupten zuversichtlich, dass sie in den Himmel gehen. Das Mädchen läuft zurück zu ihren Begleitern und sagt diesen, ich dachte schon es könne sich um Muslime handeln.
Die Kinder, im Alter von 6 Jahren werden mit der "kriegerischen Sprache" der Fischer geschult. Diese nennt offen ihren Auftrag "Krieg". Kinder werden ausgebildet und erzogen Religion als etwas "Gewaltiges" zu verstehen, von dem auch Gewalt ausgehen könne. Natürlich gilt dies nicht für andere Religionen. Wer sich ausserhalb der christlichen Gemeinde befindet, wird wie ein Feind behandelt, noch sind es religiöse Gruselmärchen die da erzählt werden, wann werden Kinder bereit sein, dafür Gewalt einzusetzen. Nichts anderes tun moslemische Fundamentalisten, ob in Palästina oder anderswo. Es sind die gleichen Regeln die da zur Anwendung kommen.
In unserer Zeit versuchen verschiedene Denkströme das Phänomen des Terrorismus zu analysieren, mit unterschiedlichen Denkansätzen, die Ergebnisse sind natürlich zum Teil sehr konträr und kontraproduktiv, wie etwa der Krieg der USA gegen den Irak, oder der Krieg Israels gegen den Libanon, die Gewaltspirale dreht sich.
Die religiöse Schwerkraft in der Auseinandersetzung zwischen Christen und Moslems wird mit solchen Sachverhalten noch zu nehmen, die Probleme werden so nicht geklärt, die Kinder für religiöse Machenschaften missbraucht.
Über solcherart Kindesmissbrauch gilt es nachzudenken, das ist wie religiöse Pädophilie.
Im Internet werden Inserate geschaltet, Bilder von amerikanischen Mädchen, die Augen himmelwärts gerichtet ganz im Stil eines glückseligen, mittelalterlichen Ikonenbildes.
Jetzt gibt es das Jesus Camp, 6-11 jährige erhalten im Sommerlager die religiöse Grundausbildung für die "Armee Gottes". Die Kinder sollen dazu ermächtigt werden, diese kranke, alte Welt zu heilen. Jesus Camp ein Dokumentar-Film, die Fischer, in ihrem Glauben unerschütterlich, mit starkem Willen und überzeugt das Richtige zu tun.
Die Kinder, manche von ihnen verstört, offensichtlich Probleme mit der beginnenden Pubertät, sind respektvoll, unterstützen sich gegenseitig und hören den Ausführungen der Ausbilder aufmerksam zu. Eine religiöse Ausbildung, in einer säkularen Welt unvorstellbar.
Dargestellt ein junges Mädchen, geht mit ihren Begleitern spazieren, ein paar ältere Herren sitzen auf Faltstühlen und sonnen sich. Das Mädchen geht auf sie zu und fragt sie, ob sie wissen, wohin sie gehen, wenn sie einmal sterben. Beide behaupten zuversichtlich, dass sie in den Himmel gehen. Das Mädchen läuft zurück zu ihren Begleitern und sagt diesen, ich dachte schon es könne sich um Muslime handeln.
Die Kinder, im Alter von 6 Jahren werden mit der "kriegerischen Sprache" der Fischer geschult. Diese nennt offen ihren Auftrag "Krieg". Kinder werden ausgebildet und erzogen Religion als etwas "Gewaltiges" zu verstehen, von dem auch Gewalt ausgehen könne. Natürlich gilt dies nicht für andere Religionen. Wer sich ausserhalb der christlichen Gemeinde befindet, wird wie ein Feind behandelt, noch sind es religiöse Gruselmärchen die da erzählt werden, wann werden Kinder bereit sein, dafür Gewalt einzusetzen. Nichts anderes tun moslemische Fundamentalisten, ob in Palästina oder anderswo. Es sind die gleichen Regeln die da zur Anwendung kommen.
In unserer Zeit versuchen verschiedene Denkströme das Phänomen des Terrorismus zu analysieren, mit unterschiedlichen Denkansätzen, die Ergebnisse sind natürlich zum Teil sehr konträr und kontraproduktiv, wie etwa der Krieg der USA gegen den Irak, oder der Krieg Israels gegen den Libanon, die Gewaltspirale dreht sich.
Die religiöse Schwerkraft in der Auseinandersetzung zwischen Christen und Moslems wird mit solchen Sachverhalten noch zu nehmen, die Probleme werden so nicht geklärt, die Kinder für religiöse Machenschaften missbraucht.
Über solcherart Kindesmissbrauch gilt es nachzudenken, das ist wie religiöse Pädophilie.
nickpol - 1. Oktober, 13:18
Bogotterie pur