Meinungsfreiheit beginnt im eigenen Kopf
Nachdem es der Humanistische Pressedienst (hpd) wagte, dem mündigen Bürgertum einen Film anzubieten, der den Islam kritisiert, tun ihm das die Betreiber dieses Blogs nun gleich. Solidarität mit den Grundwerten unserer freien Gesellschaft erscheint uns hier angemessen.
Denn was auch immer man von Geert Wilders Film "Fitna" hält oder nicht hält, es gibt keinen Grund, ihn zu boykottieren. Carsten Frerk, der Chefredakteur des hpd, sagt dazu:
"Die Aussagen und Darstellungen des Films sind in der Sache richtig. Es wird auch keine allgemeine oder differenzierte „Wahrheit" über den Islam angekündigt, sondern das „Islamistische" im Islam dargestellt - nicht nur in der Theorie des Koran, sondern in der brutalen Realität von Attentaten, Hinrichtungen und Steinigungen, die mit Suren des Koran begründet und gerechtfertigt werden.
Die Aussagen des Filmes sind keine erfundenen Parolen von Herrn Wilders, sondern Zitate, Bilder und Fakten über fanatisierte Prediger und Gläubige."
Während HVD und IBKA auf die Palme gehen und von dort mit hohlen Kokosnüssen um sich werfen – da weiß man, an wen man sich wenden muss, wenn man gesteinigt/genusst werden will –, spricht sich der Zentralrat der Ex-Muslime für die freie Debatte aus. Also ein Thema, das die säkulare Szene, wie zuletzt das Ferkelbuch, zumindest halbiert.
LiveLeak, die ersten Anbieter des Films, haben ihn nach Morddrohungen von Islamisten von ihrem Portal genommen. Morddrohungen an die Brights gehen bitte direkt an folgende Addresse (dort landen sie ohnehin): Bundeskriminalamt. Sie haben auch die Wahl, die Drohungen Ihrer örtlichen Polizei zu überreichen. Hier herrscht schließlich Wahlfreiheit.
Über Google Video ist der Film hier zu sehen. Abweichende (und zustimmende) Meinungen sind erwünscht:
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