Mittwoch, 26. März 2008

Gott ist ein Zombie

Futrell und Geisert: „Ein Atheist hat in den USA keine Chance“
Wir glauben nicht an Osterhasen“ - CHiLLi.cc
Paul Geisert und Mynga Futrell gründeten die Rationalistenbewegung „The Brights“

„Die Zeit ist reif für uns Brights, uns zu bekennen. Was ist ein Bright? Ein Bright ist eine Person mit einem naturalistischen Weltbild, frei von Übernatürlichem. Wir Brights glauben nicht an Geister, Elfen oder den Osterhasen – oder an Gott.“ So definierte der Philosoph Daniel Dennett die neue Freidenkerbewegung „The Brights“. Gegründet wurde sie von Paul Geisert und Mynga Futrell, die dem zunehmenden religiösen Fanatismus in den USA eine rationalistische, nicht-religiöse Bewegung entgegensetzen wollen. Dass sich diese Organisation in kurzer Zeit auch auf andere Länder ausbreiten würde, hatten sie anfangs gar nicht erwartet, doch mittlerweile haben sich Rationalisten aus 148 Nationen online als „Brights“ registriert.

CHiLLi: Viele Menschen sehen Religion als Quelle von Trost und Wärme in ihrem Leben. Was ist daran schädlich? Muss ein Rationalist nicht anerkennen, dass Religion nützlich sein kann?

Mynga Futrell: So betrachtet wohl schon. Religion ist tatsächlich eine Quelle emotionaler Wärme. Allerdings: Den Brights geht es darum, gleiche Voraussetzungen für alle Weltanschauungen zu schaffen. Wir haben einen „Nichtangriffspakt“ mit Religionen, das bedeutet auch Zusammenarbeit mit religiösen Organisationen, wenn wir gemeinsame Ziele verfolgen. Zu diesen Zielen gehören die Trennung von Religion und Staat und der Unterricht der Evolutionstheorie an öffentlichen Schulen. Es gibt einige Religionsgemeinschaften, die das unterstützen.
CHiLLi: Barack Obama und Hillary Clinton zeigen uns, dass Frauen und dunkelhäutige Amerikaner heute wichtige politische Rollen spielen können. Hätte auch ein agnostischer oder atheistischer Kandidat in den USA eine Chance?

Paul Geisert: Es besteht in den USA praktisch keine Chance, dass ein offen atheistischer Politiker in irgendein wichtiges Amt gewählt werden könnte. Vermutlich gibt es im Stillen einige Agnostiker, die politische Ämter innehaben.

CHiLLi: Kennen Sie agnostische Politiker in den USA?

Paul Geisert: Eine ausführliche Suche der „Secular Coalition for America“ nach nicht-gottesgläubigen Politikern brachte genau einen Agnostiker im ganzen Land zu Tage, der ein höheres Amt als Gemeinderat innehatte. Dieser Politiker war Pete Stark, ein Humanist, der sich im Jahr 2007 als nichtreligiös outete. Weil er schon seit dreißig Jahren im Kongress sitzt, sind die Chancen groß, dass er trotzdem wiedergewählt wird – in einem Wahlkreis in der Region um San Francisco, mit einer sehr liberalen Wählerschaft. Wir werden sehen.

CHiLLi: Wird sich das ändern? Werden Agnostiker in Zukunft eine größere politische Rolle spielen?

Paul Geisert: Ich sehe keinen Grund, warum sich das in nächster Zeit ändern sollte.

CHiLLi: Hätte ein Muslim oder ein Jude eine größere Chance gewählt zu werden als ein Agnostiker?

Mynga Futrell: Früher hatten Juden tatsächlich schlechte Chancen, abgesehen von städtischen Regionen, mit einer hohen Konzentration jüdischer Bürger, wie etwa New York. In manchen Gegenden haben Juden heute noch immer schlechtere Chancen, aber es wurden schon sehr viele Juden in verschiedene Ämter gewählt, sowohl auf Regional- als auch auf Bundesebene. Erst kürzlich, im Jahr 2004, kandidierte Joseph Lieberman, ein orthodoxer Jude, als Vizepräsidentschaftskandidat mit Al Gore. Er war schon lange Senator und seine religiöse Einstellung erweckte damals gar kein besonderes Interesse.

CHiLLi: Gilt das auch für Muslime?

Mynga Futrell: Vor kurzem wurde Keith Ellison, der katholisch erzogen worden war und später zum Islam konvertierte, als erster und einziger Muslim in den Kongress gewählt. Es gab darüber einige Aufregung, vor allem weil er sich entschied, seinen Amtseid mit einer Hand auf dem Koran statt der Bibel zu leisten. Seit 9/11 muss ein muslimischer Kandidat für ein öffentliches Amt mit sehr schwierigen Herausforderungen rechnen, abgesehen von Gegenden mit sehr hohem muslimischen Bevölkerungsanteil wie Dearborn in Michigan.

Interview mit Geisert und Futrell weiterlesen ...
  „Die Welt braucht einflussreiche Brights
Interview geführt und aus dem Englischen übersetzt von Florian Aigner > florian.aigner@CHiLLi.cc
Gott war nur scheintot
Neue Atheisten gegen überzeugte Gläubige: über Religion wird wieder heftig gestritten
Religion und Politik – oft immer noch nicht sauber getrennt

Freitag, 21. März 2008

Toilettenkameras sind nur für die Forschung


Es ist Spaß, aber nicht schlecht gemacht, auf einer Toilette im Gebiet von Frisco. Die Besucher der Toilette waren etwas geschockt. *lol*

Montag, 17. März 2008

Die Wissenschaft von der Liebe und die Zukunft der Frauen

Die Anthropologin Helen Fisher studiert die Liebe:ihre Evolution, ihre bio-chemischen Grundlagen und die lebensnotwendige Bedeutung für die menschliche Gesellschaft.

Sie skizziert drei Etappen der Liebe, Lust, Vernarrtheit und langfristige Anhänglichkeiten. Sie beleuchtet die ewige Frage, warum wir lieben, und warum wir fremdgehen. Sie diskutiert ebenso über die Bedeutung der Frauen in unserer modernen Gesellschaft.

Mit anderen Worten, ein interessanter Beitrag.

Freitag, 14. März 2008

Religionsfreie Zone Köln 2008

(hpd)
Der Landesverband des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) veranstaltet am Karfreitag 2008 eine Religionsfreie Zone. Im Rahmen einer politischen Informationsveranstaltung werden zwei Filme im Kölner Filmhaus gezeigt.

Herr Ponitka, Sie sind der Sprecher des Landesverbandes NRW des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten, der in diesem Jahr zum ersten Mal am Karfreitag eine „Religionsfreie Zone" veranstaltet. Wie sind sie auf diese Idee gekommen?

„Bereits vor eineinhalb Jahren hielt der Landesvorstand es für nötig, eine politische Info-Veranstaltung zum Feiertagsgesetz Nordrhein Westfalen durchzuführen. Schnell kamen wir auf die Idee, dies an dem am stärksten geschützten stillen Feiertag, dem Karfreitag, zu machen. Die Frage war: Was bieten wir neben der politischen Information an? Zunächst hatten wir vor, eine Party zu gestalten. Letztlich entschieden wir uns, es dem Bund für Geistesfreiheit München gleich zu tun und zwei unseres Erachtens zum christlichen Feiertag passende Filme aufzuführen."

Warum eine Veranstaltung zum Feiertagsgesetzt Nordrhein-Westfalen? Gibt es nicht wichtigere Themen für den IBKA?

„Es gibt jede Menge wichtige Themen hinsichtlich der Trennung von Staat und Kirche, was eines der Hauptanliegen des IBKA ist. Das Feiertagsgesetz zählt zwingend dazu.

Es gibt in Nordhein-Westfalen elf gesetzliche Feiertage und zwei Gedenktage. Von diesen dreizehn Tagen haben lediglich zwei - und zwar der erste Mai und der dritte Oktober - einen ausschließlich weltlichen Charakter. Die Anderen sind christliche Feiertage, wie Ostern, Pfingsten, Weihnachten oder eben der Karfreitag. In den übrigen Bundesländern ist die Vereilung ähnlich. Angesichts eines Bevölkerungsanteils konfessionsloser Menschen, der in Deutschland mittlerweile auf über 30 % angewachsen ist, ist nicht einzusehen, dass sich all diese Menschen dem rigiden Spaßverbot eines Feiertagsgesetzes beugen müssen."

Sie hätten auch zu Tanz und Musik einladen können. Nun werden Filme gezeigt. Haben Sie befürchtet, mit einer Tanzveranstaltung verboten zu werden?

„Ganz gewiss würden wir damit ganz schnell verboten werden, da schon von Gründonnerstag 18.00 Uhr bis dem auf Karfreitag folgenden Tag 6.00 Uhr öffentliche Tanzveranstaltungen ausdrücklich untersagt sind. Unsere Veranstaltung dient auch dazu, eine Karfreitägliche Religionsfreie Zone in Köln zu etablieren. Das kann nicht geschehen, wenn man beim ersten Mal direkt verboten wird."

Sind Filmaufführungen an diesem Tag uneingeschränkt gestattet?

„Nein, zu den Hauptzeiten des Gottesdienstes nicht - also in der Zeit von 6.00 Uhr bis 11.00 Uhr. Danach muss der Kultusminister, oder eine von ihm bestimmte Stelle, Filme als zur Aufführung am Karfreitag geeignet ansehen."

Und diese Eignungsprüfung haben die Filme "Wer den Wind sät" und "Sterben für Anfänger" bestanden?

„Da bin ich ganz sicher. Und selbst wenn das nicht so wäre: alle anderen Kölner Kinos spielen ganz normales Programm. Von daher wäre ich auf eine Argumentation gespannt, die diese zwei Filme zur Aufführung am Karfreitag nicht anerkennt."

Gibt es seit der Ankündigung der Veranstaltung schon Rückmeldungen?

„Es liegen schon etliche Anmeldungen vor. Auch Personen, die sich sonst nicht mit dem Thema Trennung von Staat und Kirche beschäftigen, befürworten die Aktion und setzen sich erstmalig mit den politischen Forderungen des IBKA auseinander."

Was ist denn eigentlich Ihr Ziel? Abschaffung der christlichen Feiertage oder Etablierung nicht-religiöser Feiertage?

„Es geht nicht darum, jemanden an der Ausübung des Glaubens zu hindern oder gar einen Gottesdienst stören zu wollen. Momentan ist es aber so, dass der Unterhaltung dienende öffentliche Veranstaltungen, selbst in geschlossenen Räumen, auch den nicht-gläubigen Menschen untersagt sind. Dies auch, wenn eine Störung der Glaubensausübung faktisch nicht vorliegt.

Wenn religiöse Menschen bestimmte Kalendertage brauchen, um feiern zu können, soll man ihnen dieses nicht wegnehmen. Das Feiertagsgesetz in der gültigen Form gehört jedoch dahingehend geändert, das Ungläubige nicht weiterhin diskriminiert werden."

Ich danke für das Gespräch
Die Fragen stellte Petra Silie.

Montag, 10. März 2008

WorldWide Telescope



Ray Gould, Curtis Wong geben einen erstaunlichen Bericht über Microsofts neuestes Projekt, besagtes WordlWide Telescope. Interessant, ob es aber google earth schlagen kann bleibt abzuwarten.

Donnerstag, 6. März 2008

Das Ferkel lebt!

Wie der hpd berichtet, hat die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien in ihrer heutigen Sitzung den Indizierungsantrag gegen das Ferkelbuch von Michael Schmidt-Salomon und Helge Nyncke abgelehnt.

Weiter ist der Meldung zu entnehmen, daß sich das Buch schon mehr als 12000 mal verkauft hat - auf das es noch mehr werden möge!

Montag, 3. März 2008

Aubrey de Grey bei Colbert



Colbert hat Aubrey wahrscheinlich nur aus einem Grund eingeladen, er wollte wissen ob Aubrey McCain jünger machen kann. *rofl*


via Cyborg Democracy

Samstag, 1. März 2008

Exxon suxx.McCain duxx

Diesen Monat ist es 19 verdammte Jahre her, dass die Exxon Valdez ihre Ladung Rohöl in den Prince William Sound, Alaska, kippte. Eine große Menge Rohöl schwappte über das Land der Chenega Ureinwohner, tötete die Robben und vergiftet die Nahrungsmittel.-Grundlagen der Eskimos. Das Oberste Gericht der USA verurteilte Exxon zur finanziellen Wiedergutmachung. Schon damals sagte einer von den Exxon Anwälten:

» Wir stehen das Gerichtsverfahren durch, bis ihr alle tot seit.«

Er sollte recht behalten. Viele der Betroffenen sind tot. Und wieder tagt das Oberste Gericht der USA in dieser Sache. Es wird eine neverending story. Dabei hat Exxon im vergangenen Jahr mit über 40 Milliareden $ den höchsten Profit seiner Firmengeschichte eingefahren. Das ist der Grund sich nun mit McCain zu beschäftigen. Der stimmte 2003 noch gegen die Energiepläne von Bush. Heute hat das alles nicht mehr stattgefunden. Die Zukunft der USA liegt im Öl, so soll es bleiben. McCain unterstützt nun die weitere Entwicklung der Erdöl-und Gas Industrie in den USA. Alternative Energiequellen sind uninteressant. Zur Zeit des Tankerunglücks konnte man viele Poster sehen mit der Aufschrift "Exxon suxx". Jetzt kann man solche mit "McCain duxx" hinzufügen.

via Greg Palast

Mittwoch, 27. Februar 2008

Die Enzyklopädie des Lebens

Das Portal der Enzyklopädie ist nun online, mit einem Volumen von über einer Million Seiten, für jede Süecies eine. In den nächsten Jahren will man über 5 Millionen Seiten online stellen. Ein ehrgeiziges Projekt und bessere Aufklärung kann es nicht geben.
Der Video-Clip, must see

Montag, 25. Februar 2008

Die wahre Geschichte - Filipino Monkey


Das Pentagon hat ein kleines Handgemenge, vor der Küste des Irans, zu einer handfesten Bedrohung aufgebaut. Und niemand ist darüber ernsthaft besorgt.

»Sie werden in einigen Minuten explodieren.« So wie das Pentagon berichtet kamen diese drohenden Worte von einem Matrosen der Iranischen Garde, welcher sich an Bord eines bewaffneten Schnellbootes befand, dass wiederum unangenehm nah in der Nähe eines amerikanischen Schiffes kreuzte. Dieser Zwischenfall ist beinahe in eine militärische Konfrontation mit dem Iran eskaliert.

Aber, es gibt ein Problem mit der Version des Vorfalls, wie er vom Pentagon geschildert wird. Die Bedrohung ging weder von einem iranischen Matrosen aus, noch war die Situation der gestalt, wie sie vom Pentagon portätiert wird. Man ist nahe daran, aus einem unbedeutenden Vorfall einen casus belli zu spinnen. Wie hat der demokratische Kongress reagiert, als er von der gefälschten Darstellung des Vorfalls Kenntnis bekam? Inzwischen sind 6 Wochen vergangen, ohne eine entsprechende Anfrage des Kongresses. Sollte der Kongress jedoch auf die Idee kommen den Vorfall in der Strasse von Hormuz untersuchen zu wollen, müssen diese ziemlich breit angelegt werden. Die Bush-Regierung kann bei ihrer Darstellung nicht bleiben. Schon jetzt gibt es eindeutige Aussagen über den realen Ablauf des Vorfalls.

Nach neuen Berichten, wie sie nun zu hören sind, passierte am 06.Januar 2008 folgendes: Drei Schiffe der Navy kreuzten den Kurs von 5 Schiffen der iranischen Garden, welche insgesamt mit 2-3 Dutzend Matrosen bemannt waren. Die iranischen Matrosen verspotteten die amerikanischen, als diese in der Strasse von Hormuz auftauchten und kreuzten sehr eng den Kurs der amerikanischen Schiffe. Das war aggressiv, sicher, aber in dieser eng befahrenden Strasse gibt es gar keine andere Möglichkeit als sich gefährlich nahe zu kommen. Eine halbe Stunde später, passierte es dann. Im Informationskanal, den die amerikanischen und iranischen Schiffe benutzten tauchte eine männliche Stimme auf, die letztlich diese infame Warnung aussprach. Er sprach englisch, aber ohne persischen Akzent. Das Pentagon schätzte den Vorfall recht unterschiedlich ein. Höhere Chargen ordnen diese mysteriöse Stimme einem Witzbold zu, der immer mal wieder im Funkverkehr der amerikanisachen Schiffe auftaucht, bis jetzt aber noch nicht identifiziert wurde. Sein Spitzname »Filipino Monkey«.
So wurde aus diesem unbedeutendem Vorfall, durch die Bush-Regierung ein mögliches Kriegsszenarion aufgebaut, nur hat man sich eben beim copy&paste erwischen lassen.

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Naturalismus - kein Dogma!

Wir haben die Lande gemessen, die Naturkräfte gewogen, die Mittel der Industrie berechnet, und siehe, wir haben herausgefunden, dass diese Erde groß genug ist, dass sie jedem hinlänglichem Raum bietet, die Hütte seines Glücks darauf zu bauen; dass diese Erde uns alle anständig ernähren kann, wenn wir alle arbeiten und nicht einer auf die Kosten des anderen leben will; und das wir nicht nötig haben, die ärmere Klasse an alle Himmel zu verweisen.

Heinrich Heine, Romantische Schule, 1835

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Der hätte die Abrissfirma...
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nickpol - 15. Juni, 13:59
in doors we trust
yeah, that'll be true :)
nickpol - 21. Januar, 10:30
Wer hat denn Wissenschaft...
Wer hat denn Wissenschaft zur Religion erhoben. Etwas...
nickpol - 19. Juni, 09:17
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nickpol - 31. Dezember, 13:31
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nickpol - 18. Oktober, 15:03
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sieht doch gut aus, in meiner verehelichten Zeit lief...
schlafmuetze - 17. August, 22:57
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schlafmuetze - 8. August, 20:23

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