Mr. Rumsfeld´s gestörte Wahrnehmung
Vergessen Sie die eskalierende Gewalt, vergessen Sie den wachsenden Einfluss des Irans, vergessen Sie die 100 irakischen Todesfälle pro Tag und die 2.638 Gefallenen der USA.
Das Problem für Rumsfeld ist nicht, dass die USA den Krieg im Irak nicht gewinnen, das Problem ist, dass der Krieg im Irak nicht richtig dargestellt wird.
Zusammen mit seinen Beschwichtigern musste der belagerte Verteidigungsminister, den seine Kritiker mittlerweile mit Hitler vergleichen, feststellen, dass der entsetzliche Zustand, indem sich der Irak befindet wirklich nur ein Fall von schlechter public relation ist.
»Der Feind versteht es viel besser zu kommunizieren, als wir«, nörgelte auf einer Versammlung von Kriegsveteranen.» Ich wünschte, dass wir besser darin wären darauf zu antworten, während der konstante Trommelschlag auf die Dinge, die nicht wahr sind, für uns so schädlich sind.«
Bei einer Frage und Antwortsitzung mit Marine-Personal beklagte er die Fähigkeiten von Terroristen-Gruppen, Medienausschüsse zu unterhalten, die die Medien richtig manipulieren. » Das ist das Ding, dass mich Nachts nicht schlafen lässt.«
Das ist alles, was wir über Rumsfeld wissen müssen. Er verliert seinen Schlaf nicht über die blutige Realität im Irak und seine Rolle dabei, er ist nicht in der Lage gewesen diese Realität zu verpacken, nun dreht er die Erscheinungen um. Kein Wort, kein Gedanke darüber, wie die amerikanische Administration monatelang die Politik manipuliert hat. Nein er beschwert sich darüber, dass nun andere, aus seiner Sicht, die Medien manipulieren.
Ich will mir Rumsfeld nicht im Bett vorstellen wie um den Schlaf kämpft, dass würde mir Albträume verschaffen, aber er denkt bestimmt nicht über die wachsende Zahl seiner toten Soldaten nach, oder die schlechten Nachrichten die er von seinen Generälen erhält, oder über die schlechte Presse.
»Mich stört am meisten, wie schlau der Feind ist«, sagt er, »sie manipulieren die Medien in diesem Land aktiv, sie können bei Straflosigkeit lügen«.
Es war nicht schwer Anzeichen von Neid in seiner Stimme festzustellen oder den wehmütigen Blick in seinem Auge zu sehen als er das sagte. Schließlich hatten er und Dough Feith das Büro zur strategische Beeinflussung nicht geschaffen, um straflos lügen zu können. Die New York Times verdammen, die ihre Pläne veröffentlicht hatte, wenn das nicht passiert wäre, könnte man diesen Krieg im Irak gewinnen.
Aber sogar ohne das Büro zur strategischen Beeinflussung verwaltet Rumsfeld immer noch die eigene Manipulation. Während des besagten Veteranen-Treffens erhob er Anspruch darauf, dass die Verantwortlichkeit für die zivilen Todesfälle im Irak und in Afghanistan nicht bei den US-Truppen liege, sondern der Feind seine medialen Einflüsse geltend macht um Informationen darüber zu manipulieren.
Das Gedächtnis des Herren scheint nicht richtig zu funktionieren, es waren nicht die public relation Genies der Terroristen, die auf die Schrecken von Abu Ghraib, Haditha, der Vergewaltigung und den Morden in Mahmudoyah oder auf die lange Liste von Zivilopfern durch die Bombenabwürfe in Afghanistan aufmerksam gemacht haben.
Oder wie ist der Hinweis heute zu verstehe, dass der Feldwebel, welcher den Angriff in Haditha führte ursprünglich für eine Auszeichnung vorgesehen war, war das auch eine Aktion der Medien der Terroristengruppen
Ganz gleich wie, die Fakten liegen außerhalb der Wahrnehmung des Mr. Rumsfeld, der Krieg im Irak ist kein Krieg der gewonnen werden muss, es ist eine PR-Kampagne die in die richtige Richtung gedreht werden muss.
Das Problem für Rumsfeld ist nicht, dass die USA den Krieg im Irak nicht gewinnen, das Problem ist, dass der Krieg im Irak nicht richtig dargestellt wird.
Zusammen mit seinen Beschwichtigern musste der belagerte Verteidigungsminister, den seine Kritiker mittlerweile mit Hitler vergleichen, feststellen, dass der entsetzliche Zustand, indem sich der Irak befindet wirklich nur ein Fall von schlechter public relation ist.
»Der Feind versteht es viel besser zu kommunizieren, als wir«, nörgelte auf einer Versammlung von Kriegsveteranen.» Ich wünschte, dass wir besser darin wären darauf zu antworten, während der konstante Trommelschlag auf die Dinge, die nicht wahr sind, für uns so schädlich sind.«
Bei einer Frage und Antwortsitzung mit Marine-Personal beklagte er die Fähigkeiten von Terroristen-Gruppen, Medienausschüsse zu unterhalten, die die Medien richtig manipulieren. » Das ist das Ding, dass mich Nachts nicht schlafen lässt.«
Das ist alles, was wir über Rumsfeld wissen müssen. Er verliert seinen Schlaf nicht über die blutige Realität im Irak und seine Rolle dabei, er ist nicht in der Lage gewesen diese Realität zu verpacken, nun dreht er die Erscheinungen um. Kein Wort, kein Gedanke darüber, wie die amerikanische Administration monatelang die Politik manipuliert hat. Nein er beschwert sich darüber, dass nun andere, aus seiner Sicht, die Medien manipulieren.
Ich will mir Rumsfeld nicht im Bett vorstellen wie um den Schlaf kämpft, dass würde mir Albträume verschaffen, aber er denkt bestimmt nicht über die wachsende Zahl seiner toten Soldaten nach, oder die schlechten Nachrichten die er von seinen Generälen erhält, oder über die schlechte Presse.
»Mich stört am meisten, wie schlau der Feind ist«, sagt er, »sie manipulieren die Medien in diesem Land aktiv, sie können bei Straflosigkeit lügen«.
Es war nicht schwer Anzeichen von Neid in seiner Stimme festzustellen oder den wehmütigen Blick in seinem Auge zu sehen als er das sagte. Schließlich hatten er und Dough Feith das Büro zur strategische Beeinflussung nicht geschaffen, um straflos lügen zu können. Die New York Times verdammen, die ihre Pläne veröffentlicht hatte, wenn das nicht passiert wäre, könnte man diesen Krieg im Irak gewinnen.
Aber sogar ohne das Büro zur strategischen Beeinflussung verwaltet Rumsfeld immer noch die eigene Manipulation. Während des besagten Veteranen-Treffens erhob er Anspruch darauf, dass die Verantwortlichkeit für die zivilen Todesfälle im Irak und in Afghanistan nicht bei den US-Truppen liege, sondern der Feind seine medialen Einflüsse geltend macht um Informationen darüber zu manipulieren.
Das Gedächtnis des Herren scheint nicht richtig zu funktionieren, es waren nicht die public relation Genies der Terroristen, die auf die Schrecken von Abu Ghraib, Haditha, der Vergewaltigung und den Morden in Mahmudoyah oder auf die lange Liste von Zivilopfern durch die Bombenabwürfe in Afghanistan aufmerksam gemacht haben.
Oder wie ist der Hinweis heute zu verstehe, dass der Feldwebel, welcher den Angriff in Haditha führte ursprünglich für eine Auszeichnung vorgesehen war, war das auch eine Aktion der Medien der Terroristengruppen
Ganz gleich wie, die Fakten liegen außerhalb der Wahrnehmung des Mr. Rumsfeld, der Krieg im Irak ist kein Krieg der gewonnen werden muss, es ist eine PR-Kampagne die in die richtige Richtung gedreht werden muss.
nickpol - 2. September, 01:00