NSA-Logo Parodie von der EFF

Das Logo sieht gut aus. Die EFF hat es, wegen der erhöhten Nachfrage nun doch produzieren lassen. Gegen einen Betrag von 65$ und der Mitgliedschaft in der EFF ist es zu haben.
Für Interessenten hier entlang.


Juden, Muslime und Christen diskutieren über die Möglichkeiten und Formen religiösen Zusammenlebens in unserer Gesellschaft. Die, die nicht glauben scheinen vom Dialog ausgeklammert, scheinen nicht zur Gesellschaft zugehörig zu sein, ein bedauernswertes Minus in der Auseinandersetzung, um die Gesellschaftsfähigkeit des religiösen Diskurses. Gerade hier liegen die grössten Reserven, so will es scheinen. Juden und Muslime treffen sich in einem katholischen Gotteshaus und diskutieren über die Möglichkeiten des Zusammenlebens. Die Kategorien der Diskussion werden nicht bestimmt. Unklar ist, diskutiert man über Religion, Kultur oder Ethnie. Die Grenzen sind fliessend und so verwässern die Inhalte. Ressentiments drängen ins Gespräch, Vorurteile sowieso, Emotionen bedrängen den Einzelnen, einzelnes Erleben wird zur Abstraktion stilisiert. Streitkultur wird dem subjektiven Anspruch an Geschichte geopfert, Geschichte geklittert.
Der Versuch, die Möglichkeiten des Zusammenlebens zu diskutieren, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Aber ohne die Grenzen zu benennen, ohne die Rechte jedes Einzelnen zu akzeptieren, werden diese Versuche zu nichts führen. Fehlerdiskussionen ohne Ende, aufzählen der Verbrechen, die die Einen an den Anderen begangen haben. Das Scheitern liegt im Nichtvorhandensein des unvoreingenommenen Aufeinanderszugehens, den Anderen zu repspektieren, ohne zu tolerieren.
Die Christen halten sich in der Diskussion zurück, sie ahnen wahrscheinlich die Fakten, solange ihre Kirchen den "göttlichen Alleinvertretungsanspruch", auf der Grundlage des Reichskonkordats und eines Staatsvertrages, mit allen damit verbundenen Privilegien verwirklichen, wird es keinen echten interreligiösen Diskurs geben. So wie es DAS Christentum nicht gibt, gibt es DEN Islam und DAS Judentum eben auch nicht. Keine der Religionen kann für sich beanspruchen monolithisch zu sein, keine ist im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit, alle Beteiligten sollten dies aus ihrer Geschichte erkennen und die Konsequenzen ziehen. Unsere Gesellschaft wird es ihnen danken.
Unter dem Druck der gewaltigen Macht konservativer Christen in den USA hat McDonald`s angekündigt, seine Mitgliedschaft in der Homo-Handelskammer aufzugeben. Die AFA (American Family Association) hatte immer wieder kritisiert, dass sich McDonald`s für die Rechte Homosexueller, die Homoehe und verschiedene CSDs eingesetzt und engagiert habe und deshalb zu einem Boykott aufgerufen. Nach dem jetzt angekündigten Rückzug des Unternehmens aus gesellschaftspolitischen Aktivitäten fordert die AFA ihre Anhänger auf, die Burgerbuden wieder aufzusuchen und sich christlich höflich bei den Managern zu bedanken. •ck
blu.fm
Der Osten Deutschland ist, zu mindest aus missionarischer Sicht, ein Indianerreservat. Evangelikale wollen die Re-Christianisierung Ost-Elbiens vorantreiben.
Das "Ossi" ist faul, raucht, säuft und ein Anhänger freier animalischer Erotik, auch FKK genannt. Nimmt man das Logo der Missionare muss man sagen, Pioniere gab es im Osten auch, solch kommunistisch-ungläubiges Gedankengut gehört abgeschafft. Zwischen den infrastrukturellen Leuchttürmen westlicher Zivilisationsstandards, verwildert der Osten. Die Villa "Bärenfett" in Radebeul ein Kristallisationskern pantheistischen Glaubens (Manitu), Gott muss wieder personifiziert werden, so wie in der "Schrift" gefordert. Die ehemaligen Krieger der Ossis werden mit Hartz IV domestiziert. Das "Ossi" frisst Pommes, säuft "Goldkrone" und raucht "Karo". Es ist undankbar. Es gedenkt der guten, alten Zeiten in einem Anflug kollektiven, nostalgischen Wahns.
Der "Deutschen Indianer Pionier Mission", welche seit 1962 vornehmlich in Brasilien und Paraguay tätig ist, ist für diese Art der Missionierung zu danken. Es ist eine Frage der Zeit, bis auf der höchsten geografischen Erhebung Brandenburgs, eine Christus-Statue ihren Zeigefinger drohend erhebt. Es gab Zeiten, da war die Elbe rot vom Blut all jener gefärbt, die sich der Christianisierung renitent und undankbar widersetzten.
nach einer Information von Idea.de
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18 Jahre nach dem Dahinscheiden der DDR weht ihre Fahne noch - in Kanada, genau in Montreal, dem Ort der Olympischen Sommerspiele von 1976. Dahinter ist die Fahne der BRD zu sehen.
Ohne in Ostalgie zu verfallen, es ist schon erstaunlich.
Da fällt einem doch nichts mehr ein, die GEZ fordert von Herrn Friedrich Schiller GEZ - Gebühren, völlig verblödet, die Provision im Auge hat man wiederholt an der Friedrich-Schiller-Grundschule in Weigsdorf-Köblit die GEZ-Gebühren eingefordert, verbunden mit der Aufforderung, Herr Schiller möge doch seinen TV-Konsum näher darlegen. Schiller, der am 09.Mai 1805 verstorben ist, müsste mit erheblichen Nachgebühren rechnen, so an die 40.000 Euronen. Neue Geld-Einnahmequelle der GEZ, die teuren Toten, vielleicht sind die Gebührenknechte der Truppe ja Analphabeten, wie auch immer, mit Bildung scheint es bei denen nicht weit her zu sein. Oh GEZ, mir graut vor dir.
gefunden bei der FAZ