Der Staat im Staate- Hisbollah
Der libanesische Präsident hat sich an die Weltöffentlichkeit gewandt, mit der Bitte um Unterstützung, bei der Entwaffnung der Hisbollah. Er bezeichnet die Hisbollah als Staat im Staate. Die noch schwache Demokratie im Libanon sieht sich außerstande gegen die Hisbollah vorzugehen. Dürfte auch schwierig werden, die hat den Iran und Syrien im Hintergrund, von dort kommt die Unterstützung. So hat man wohl in der Vergangenheit tausende von Raketen in den Libanon gebracht um sich gegen Israel zu wappnen. das konnte auch der libanesischen Regierung nicht entgangen sein, getan hat man dagegen nichts. Die Hoffnung, dass Israel nichts unternehmen würde, war eine trügerische, schon immer. Wie will man denn den Einfluss von Syrien und Iran aus der Welt schaffen, dort sitzen die Drahtzieher, schaufeln ihre Kohle durch die Welt, machen Geschäfte mit dem Westen, dessen Freiheit man so hasst und die dummen, kleinen Gotteskrieger lassen sich erschiessen, die Zivilbevölkerung, auf beiden Seiten ist wohl das grösste Opfer. Die Verbrecherbanden der Hisbollah gehören ausgeschaltet, ohne Zweifel. Es muss jedoch auch ein politischer Duktus gefunden werden, dass zu glauben fällt mir schwer, wenn zu sehen ist, wie israelische Kampfjets Raketentransporte angreifen, wo die Logistik und die Waffen aus Syrien kommen. Einmal mehr, die Weltöffentlichkeit sollte mehr Einfluss nehmen. Insbesondere die EU sollte sich überlegen, ob sie weiterhin Geld in kriminelle Organisationen pumpt. Auch auf die Gefahr hin, es nicht jedem Recht machen zu können.
nickpol - 20. Juli, 14:59
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