Freitag, 7. September 2007

A.Hoffmann über den Hetzblog »Politically Incorrect«

Arne Hoffmann hat einen sehr treffenden Kommentar bei ef-onlineüber den anti-islamistischen Hetzblog Politically Incorrect veröffentlicht.

Nachdem Hans-Christian Ströbele Udo Ulfkotte in einer TV-Diskussion in der Pfeife rauchte, wünschte man ihm, „dass ihn mal ein paar Borats aufmischen“. Wenn ein Muslim wie Murat Kurnaz von den USA gefoltert wird und er danach darüber spricht, wird er auf Politically Incorrect noch zusätzlich als „Bazille“, „Parasit“ und „Abschaum“ beschimpft. Hier bricht ein Hass auf das Opfer aus, der den gegen Bin Laden und Co. bezeichnenderweise bei weitem übersteigt. Und auch der vorgebliche Einsatz für Frauenrechte fällt in sich zusammen, wenn die Kommentatoren enthüllen, dass sie weibliche Muslime genauso als „Soldaten einer feindlichen Armee“ betrachten wie ihre Männer. Selbst türkische Kinder werden vor allem als „zukünftige Hassprediger, Halsabschneider und Kofferbomber“ betrachtet. Wenn sich die Betreiber einer solchen Website mit dem Aufklärer Voltaire vergleichen, ist das nichts weniger als peinlich.


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Mittwoch, 5. September 2007

Dawkins für Kids

Ein Bilderbuch klärt bereits Sechsjährige auf amüsante Weise über den „Gotteswahn" auf. Doch: Darf man das?

HAMBURG. (hpd) In der zweiten Septemberhälfte wird das Buch „Wo bitte geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel" von Michael Schmidt-Salomon (Autor) und Helge Nyncke (Illustrator) im Alibri Verlag erscheinen. Über das Buch ist schon im Vorfeld viel spekuliert worden. Dem hpd bot sich nun exklusiv die Gelegenheit, die Druckfahnen vorab zu sichten.

Der Rabbi, der Bischof, der Mufti und das Ferkel

Das Buch erzählt die Geschichte des kleinen Ferkels und des kleinen Igels, die stets „großen Heidenspaß" hatten. Doch dann entdecken sie eines Tages ein Plakat, auf dem geschrieben steht: „Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas!" Darüber erschrecken die beiden sehr, denn sie hatten ja gar nicht geahnt, dass ihnen etwas fehlte. Also machen sie sich auf den Weg, um „Gott" zu suchen. Über die Abenteuer, die unsere beiden Helden später auf dem „Tempelberg" erleben, sei an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Nur soviel: Rabbi, Bischof und Mufti erscheinen, obgleich sie sich in den Haaren liegen, als gleichermaßen verrückt, wie Ferkel und Igel nach überstandener Suche im Irrgarten der Religionen einhellig feststellen. „Und die Moral von der Geschicht': Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht!"

Das frechste Kinderbuch aller Zeiten

Das von Helge Nyncke liebevoll illustrierte Buch ist nicht nur witzig, charmant und gescheit, es ist - auch wenn man mit Superlativen dieser Art sparsam umgehen sollte - das frechste Kinderbuch aller Zeiten! Denn so etwas hat es bislang noch nicht gegeben: Ein Bilderbuch, das die Religionskritik unverhohlen in die Kinderzimmer bringt, das (religiöses) Judentum, Christentum, Islam schon für Grundschüler verständlich als Wahnsysteme entlarvt! Es ist sicherlich kein Zufall, dass dieses für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen amüsante „Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen" in etwa zeitgleich mit der deutschen Ausgabe des internationalen Bestsellers „Der Gotteswahn" von Richard Dawkins erscheint. Denn in gewisser Weise handelt es sich hier um eine Art „Dawkins for Kids". Brach Dawkins das Tabu, Religionen offen als Wahnsysteme zu bezeichnen, so brechen Schmidt-Salomon und Nyncke das wohl noch größere Tabu, dass man Kindern solche ernüchternden Erkenntnisse doch bitte vorenthalten möge.

Ferkeleien und verletzte Gefühle

Mit heftigen Reaktionen auf das Buch ist zu rechnen. So werden sich tiefgläubige Muslime wohl schon allein darüber erzürnen, dass hier ausgerechnet ein kleines Ferkel in einer Moschee auftaucht. So sympathisch Nyncke das Ferkelchen auch gezeichnet hat, bei derartigen „Schweinereien" verstehen muslimische Fanatiker gar keinen Spaß. „Verletzte religiöse Gefühle" auch bei religiösen Juden und gläubigen Christen sind bei der Anlage des Buches vorprogrammiert. Das nehmen die Autoren aber in Kauf. „Wer Aufklärung betreibt, also Klartext redet, statt die Dinge hermeneutisch zu vernebeln, der verletzt nun einmal religiöse Gefühle!", sagt Schmidt-Salomon. Soll man darauf nicht Rücksicht nehmen? „Nein", meint der Autor: „Denn was, bitteschön, sind ‚verletzte religiöse Gefühle', wenn man sie bei Licht betrachtet? Nichts weiter als ein Konglomerat aus Angst vor dem eigenen Glaubensverlust, gekränktem Stolz und Rachegelüsten gegenüber den vermeintlichen Lästerern! Das ist kaum schützenswert! Im Gegenteil! Wer auf ‚religiöse Gefühle' Rücksicht nimmt, der stellt damit weltanschauliche Borniertheit unter ‚Denk-mal-Schutz'. Und das wäre auf Dauer fatal."

Sonntag, 2. September 2007

9 Top Gründe Mariuhana zu legalisieren

Die Verbote zum Gebrauch und zum Anbau von Pot haben versagt, nicht nur in den USA, weltweit, was bleibt sind die überzeugenden Argumente Mariuhana zu legalisieren.

  1. 25 Millionen Amerikaner gebrauchen Pot jährlich. Sie zu kriminalisieren ist kläglich gescheitert, ähnliche Zahlen dürften für Westeuropa gelten. Das »Gras&laquo, kann de facto überall angebaut werden.
  2. In den USA werden vorrangig farbige Menschen für den Gebrauch von Marihuana abgestraft. Dies führt zu einer versteckten Rassenpolitik.
  3. Ein regulierter, gesetzlicher Markt würde die Risiken illegalen Gebrauchs reduzieren, einschließlich des Einstiegsalters in den Konsum.
  4. Die Geldströme zwischen den Verbrauchern und den illegalen, kriminellen Banden würden zum erliegen kommen.
  5. Das Verbot basiert auf Lügen und Desinformation, viele sogenannte Folgenerscheinungen der Sucht können nicht belegt werden oder es existieren schlichtweg keine konkreten Erkenntnisse.
  6. Marihuana ist keine tödliche Droge und sicherer im Umgang als Alkohol, Überdosierungen sind nicht möglich oder nicht bekannt, darüber hinaus macht es nicht so süchtig wie Alkohol oder Tabak.
  7. Die Kosten für die Gerichtsverfahren sind unnötig, eine Einschränkung des Konsums wird nicht erreicht, diese Ausgaben für das Gerichtswesen können eingespart werden.
  8. Die medizinisch-therapeutischen Auswirkungen von Marihuana sind teilweise belegt, insbesondere in der Schmerzbehandlung in dieser Richtung sollte aber noch weiter geforscht werden.
  9. Die Konsumemnten von Marihuana habe seit Generationen dem Druck der Kriminalisierung und Illegalität überstanden. Sie lassen sich von ihrem Konsum nicht abbringen, die Gesellschaft sollte dies akzpetieren, so sie das bei anderen Drogen, wie Alkohol, Tabak auch tut.
gefunden bei AlterNet

Donnerstag, 30. August 2007

Protest gegen selektive Abtreibungen

Selektive Abtreibungen: Sie sind fast überall in der Welt an der Tagesordnung. Jetzt hat ein Fall in Italien die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erregt: Bei einer Zwillingsschwangerschaft wurde bei einem der Embryonen Down-Syndrom diagnostiziert. Die Mutter bat, das behinderte Kind abzutreiben. Doch der Arzt tötete aus Versehen das gesunde Kind der Schwangeren. Für die Kirche ist jedwede selektive Abtreibung inakzeptabel, sagt der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Bischof Elio Sgreccia:


So zu lesen bei Radio Vatikan.

Ist es nicht eine Entscheidung der Eltern, sind doch erhebliche Probleme mit einer Erbkrankheit verbunden. Wenn man soetwas fordert müssen die gesellschaftlichen und politischen Voraussetzungen geschaffen werden. Eltern brauchen Hilfe und Unterstützung, wenn sie sich entscheiden, ein krankes Kind großzuziehen.
Das Down Syndrom stellt hohe Anforderungen an die Eltern und die werden oftmals in unserer Gesellschaft allein gelassen.

»Ja, in der Tat muss man beklagen, dass überall auf der Welt man immer weniger Gesichter von Kindern mit Down-Syndrom sieht. Das ist ein schlechtes Zeichen für die fortschrittlichen Gesellschaften. Selektive Abtreibungen nehmen immer mehr zu auch bei anderen Krankheiten: In manchen Ländern wird abgetrieben, nur weil es sich um ein Mädchen handelt, andere weil der Zeitpunkt der Geburt nicht in die Lebensplanung der Familien hineinpasst. Jedesmal wenn solche Kriterien angelegt werden, wird ein Mensch getötet, aber nicht nur dies: die Gesellschaft wird beleidigt und letztlich die gesamte Menschheit.«

In jedem Fall sollte die Entscheidung bei den Eltern liegen und diese Entscheidung ist zu respektieren, auch von der katholischen Kirche.

Dienstag, 28. August 2007

Hartz IV Sklaven

Nach Recherchen des ARD Magazins »Report« werden ALG II Bezieher zu unbezahlter Arbeit im Rahmen von Praktika gezwungen. Unter Androhung der Leistungskürzung müssen sie wochenlang auf regulären Arbeitsplätzen arbeiten, ohne dafür entsprechend entlohnt zu werden. Der Null-Euo-Job ist damit Realität. Deartige Praktika dürfen 4-8 Wochen dauern, in Ausnahmefällen bis zu 12 Wochen. »Report« liegen Verträge vor, die deutlich über diesen Zeitrahmen hinausgehen. Z.B. 9-Monate als Autoputzer, 6 Monate als Lagerarbeiter oder 4 Monate als Gärtner. So werden die Sklaven des 3. Jahrtausends geschaffen und auf den Markt vorbereitet.

Die Ifo. von der Jungen Welt

Sonntag, 26. August 2007

Brüssler (kreationistische) Spitzen

Der Kreationismus auf dem Siegeszug?

Im Juni hat sich Europarat geweigert, einen Bericht über "Die Gefahren des Kreationismus in der Bildung" zu verabschieden. Er soll überarbeitet werden. Laurent Mignon, Professor für türkische Literatur von der Bilkent-Universität in Ankara, ist empört: "Man sollte darauf hinweisen, dass die Anhänger des Kreationismus selbst zur politischen Elite und europäischen Bürokratie gehören. Die Medien berichten ausführlich über den kleinsten sprachlichen Ausrutscher eines Imam in den Stadtteilmoscheen der Arbeiterviertel von Birmingham, Marseille oder Berlin und behandeln ihn als Gefahr für unsere westliche Lebensart. Wir sollten aber nicht vergessen, dass Abgeordnete, Kommissare und Bürokraten in den feinen Salons der europäischen Institutionen das Erbe des sozialen und ideologischen Kampfes, der das 19. und einen Teil des 20. Jahrhunderts bestimmte, aufs Spiel setzen."

Vielleicht sollte der Professor in seiner Kritik die jüngsten Ereignisse aus der Türkei einfliessen lassen. Wenn der bekannte Kreationist Harun Yahya alle Wordpress Blogs in der Türkei sperren lässt, weil dort Kritik an seinem kreationistischen Sudelbuch geäußert wurde.

Donnerstag, 23. August 2007

Der Ärger mit der Anonymität im Web

Online Anonymität ist im steigen begriffen, sie erlaubt den Leuten zu schreiben, zu lügen und Daten zu manipulieren, ohne dafür verantwortlich zu sein. Aber wer ist im Verborgen tätig. Hinweis: es sind nicht die verärgerten, Schlafanzug-tragenden Blogger.

Die Weisen des Internets kritisieren dasselbe aufs heftigste, eben, wegen der Anonymität.

Der Wikiscanner zeigt ein ganz anderes Bild. Die CIA, der Vatikan, Texaco, Microsoft, Scientology, der deutsche Finanzdienstleister MLP fummeln sich ihre eigene Vita zurecht. Bisher im Verborgenen, der Scanner legt es offen. Gleich folgen die Dementis. Niemand will es gewesen sein, die CIA gibt Manipulationen zu, aber immerhin ist man ja für die Sicherheit der USA zuständig und letztlich für die ganze westliche Welt, befindet man sich doch im Krieg gegen den Terror. Der Vatikan hat mit Manipulationen nichts im Sinn, schließlich ständen vernetzte Rechner haufenweise im Kirchstaat herum, einer jeder könne manipulieren. Und so wird gelogen und weiter betrogen in alter Manier. Wir wissen dass sie uns verarschen. Mal sehen was passiert,wenn die ersten Manipulationen in der deutschen Politik aufgedeckt werden. Dann wird gelogen wie beim Doping, wo das Blut schon aus der Blase tröpfelt, aber keiner EPO gemacht haben will. Halten die uns eigentliche Alle für so blöd, dass wir nicht merken, wie man uns verarscht? Wahrscheinlich. Der kleine, in Deutschland unter Generalverdacht stehende Bürger ist umzingelt, von Inkompetenz, Korruption und Profilierungswut.

Dienstag, 21. August 2007

Die Knast Nation - USA

Mit ungefähr 5% der Weltbevölkerung haben die USA ca. ¼ der weltweit Inhaftierten in ihren Gefängnissen. Ein Alptraum.

Daniel Lazare von The Nation mit einem Artikel bei AlterNet.

Angesichts eines gezüchteten Netzwerkes von Gefängnissen, Strafanstalten und riesigen »Grabmonumenten« für die lebenden Toten ist diese Frage berechtigt. Die USA haben sich ihren Archipel Gulag geschaffen. Auf die U.S. Bevölkerung umgerechnet kommen die Zahlen noch deutlicher, 737 Amerikaner von 100.000 sitzen in den Gefängnissen, dass ist die höchste Rate weltweit. Etwa 5-12 mal mehr als Großbritannien, Frankreich oder andere entwickelte europäische Länder und/oder Japan. Das seltsame daran, die Zahlen entsprechen fast denen, die den Anteil der USA an der globalen Erwärmung darstellen. :)

Mit 2,2 Millionen Menschen in den Gefängnissen, und weiteren 5 Millionen auf Bewährung Entlassene, befinden sich rund 3,2% der erwachsenen Bevölkerung der USA unter direkter Kontrolle der amerikanischen Justizbehörden. Für Afro-Amerikaner sind diese Zahlen noch deutlich schlechter, Mitte der 90ziger Jahre waren 7% der schwarzen, männlichen Bevölkerung im Gefängnis, heute ist einer von acht, im Alter von 25-29 Jahren inhaftiert. Ca. 1,5 Millionen amerikanische Kinder sind elternlos, es es fehlt der Vater oder die Mutter, der Grund ist einfach, diese befinden sich im Gefängnis. Die Gefängnisinsassen in den USA sind was sie sind, lebende Tote, und kaum einer kümmert sich um die Kinder der abgeurteilten.

Sonntag, 19. August 2007

80.000$ für Anti-Bush T-Shirt

Die USA müssen dem Ehepaar Nicole und Jeffrey Rank 80.000$ bezahlen.
Am 04.Juli 2004 besuchten die Beiden eine Veranstaltung, auf der Bush eine Rede halten sollte. (West Virginia State Capitol)
Sie wurden festgenommen, in Handschellen abgeführt und beschuldigt Anti-Bush T-Shirts zu tragen. Auf Nicole´s T-Shirt, Rückseite, war zu lesen, »Liebe Amerika, Hasse Bush«, auf der Rückseite von Jeffrey´s T-Shirt stand »Ein Regime zu verändern, beginnt zu Hause«. Andrew Schneider von ACLU:»Diese Regelung ist nicht nur ein voller Sieg für unsere Klientel, sondern auch für das 1. Amendment.«
Die Behörden werden in Zukunft überlegen, ob sie friedliche Demonstranten inhaftieren, es wird teuer für die USA.

Die ganze Story bei ABC News

Freitag, 17. August 2007

Jose Padilla - schuldig in allen Punkten

Er wurde in allen Punkten für schuldig befunden. Nachdem er mehr als 3½ Jahre als feindlicher Kämpfer gefangen gehalten wurde. Ein Sieg für die Regierung Bush in allen Punkten, zeigt er aber auch, die größere Härte beim eigenen Vorgehen gegen den (T)errorismus. Bei seiner Festnahme wurde er als der Schlüssel-Operateur von Al-Quaida angekündigt, der den Einsatz einer »dirty bomb« in den USA vorbereitet hätte. Diese Anschuldigung wurde vor Gericht nicht vorgebracht.

In der Tat, nach einem drei-monatigem Gerichtsverfahren, anderthalbtätiger Beratung wurde der 36-jährige Padilla und seine Mitangeklagten der Verschwörung zum Mord, Kidnapping und Mißhandlung von Menschen für schuldig befunden, plus der Beschaffung von Terrormaterial, in zwei Fällen. Padilla zeigte bei der Verurteilung keine Gefühle und starrte gerade aus als er das Urteil vernahm, welches ihm für den Rest seines Lebens hinter Gitter bringen kann. Das »Weiße Haus« dankte dem Gericht für das gerechte Urteil.

»Wir loben die Geschworenen für dieses Verfahren, für die Aufrechterhaltung des Kerns amerikanischer Prinzipien, insbesondere das, der unparteiischen Gerechtigkeit für Alle«, so Gordon Johndroe, Sprecher des nationalen Sicherheitsrates, des Weißen Hauses. Estilla Pedron, Padillas`s Mutter sagte, Es ist ein Sieg für Busch. Sie hofft, dass die Verteidiger ihres Sohnes Berufung gegen das Urteil einlegen.
Liest man die gesamte Story so kann man sich eines Eindruckes nicht erwehren, es ist ein politisches Urteil und hat nicht viel mit Gerechtigkeit zu tun. Die Bush-Junta beherrscht nach Belieben die Bundesgerichte.

Der rote Panda - einige sagen Firefox zum ihm



mit einem Song von Joe Cocker untermalt. Der Browser lebt. Firefox Vs IE

Die Bilder, schön anzuschauen.

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Naturalismus - kein Dogma!

Wir haben die Lande gemessen, die Naturkräfte gewogen, die Mittel der Industrie berechnet, und siehe, wir haben herausgefunden, dass diese Erde groß genug ist, dass sie jedem hinlänglichem Raum bietet, die Hütte seines Glücks darauf zu bauen; dass diese Erde uns alle anständig ernähren kann, wenn wir alle arbeiten und nicht einer auf die Kosten des anderen leben will; und das wir nicht nötig haben, die ärmere Klasse an alle Himmel zu verweisen.

Heinrich Heine, Romantische Schule, 1835

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